Ich war eine Nomadin, ständig auf der Suche nach dem Geheimnis der Mensch-Raum-Beziehung.

Räume. Anders. Denken.

"ich konnte Räume einrichten, die funktionieren - aber kein Zuhause, das trägt."

Jahrelang habe ich Räume geplant, die der Norm entsprechen und hübsch aussehen. Was ich nicht gelernt hatte: wie man einen Ort schafft, der Geborgenheit schenkt und die Bewohner nährt. Der Weg dorthin hat mich durch drei Studien, mehrere Länder und eine völlig neue Sicht auf das Wohnen geführt.

Wer ich bin

Geboren in München, glückliche Kindertag verbracht in einer Großstadt mit Herz. An der Schwelle zur jungen Frau verpflanzt in ein niederbaryrisches 3000-Sellen-Dorf. Dieser frühe Wechsel hat mich gelehrt, was es heißt, sich einen Platz erst neu schaffen zu müssen. Aus dieser Erfahrung wurde ein Beruf: Innenarchitektur. Aus der Gestaltung von Räumen gebar sich eine Frage, die mich nicht mehr losließ.

Was ist Wohnen und wie mache ich aus Aufenthaltsräumen ein Zuhause?

Ich fühlte mich wie ein Kind, das Bauklötze irgendwie stapelt und hofft, das am Ende etwas stimmiges entsteht.

Ich konnte Wohnstile umsetzten. Nach einer geomantische Fortbildung konnte atmosphärische Qualitäten benennen,  zuordnen und herstellen, dennoch blieb es mir ein Rätsel, warum ein Raum Geborgenheit schenkt – und ein anderer nicht. Die klassische Innenarchitektur begann sich für mich wie Make-up anzufühlen: Sie bearbeitet die sichtbare Oberfläche berührte aber nie das Wesen des Ortes oder deren Bewohner.

Der Wendepunkt: Eine Kundin zeigte mir, was ich gesucht hatte

Sie erzählte mir die Geschichte ihrer Beziehung zu ihrem Haus. Wir gingen sie gemeinsam durch – spürten, hörten zu, entwickelten daraus Skizzen, die sie über zwei Jahre selbst umsetzte. Da wurde mir klar: Kein Planer der Welt kann die Geschichte eines Zuhauses erraten. Die Bewohner müssen sie selbst erzählen. Das braucht Zeit – und einen Begleitung, die diese  Zeit gibt und den Raum hält.

Diese Erkenntnis wurde zur Wohnmatrix – meine Methode, die Vielschichtigkeit des Wohnens sichtbar zu machen. Sie speist sich aus drei Quellen: einer geomantischen Ausbildung, in der ich lernte Ortsqualitäten bewusst wahrzunehmen; einem Philsophiestudium, das mir WErzeuge gab das Phänomen Wohnen von vielen Seiten zu erforschen und tiefer zu verstehen: und über zeh Jahre Praxis mit Menschen un ihrem RÄumen.

Mit diesem Erfahrungsschatz belgite ich heute andere.

Warum ich das tue - und was du davon hast.

Ich weiß, wie es sich anfühlt, wenn Orte Energie rauben statt schenken. Wenn der richtige Platz sich nicht finden lässt. Wenn der eigene Wohnort sich fremd anfühlt.

Im Labor für Ontokultur unterstütze ich dich dabei,

  • zurück zu deinem Zuhause zu finden,
  • deine Raumbedürfnisse zu klären,
  • dich pudelwohl in deinem Wohnen zu fühlen –

nicht durch das Abarbeiten einer funktional-technischen Checkliste, sondern durch Bewusstwerdung, Klarheit, Achtsamkeit und Verantwortung für deine Art, in der Welt zu wohnen.

Das erwartet dich

KLARHEIT – über deine wirklichen Raumbedürfnisse, jenseits von Trends und fremden Vorstellungen.

VERBINDUNG – zu einem Ort, der dich trägt, statt einer, an dem du dich nur aufhältst

WANDLUNG – deines Zuhauses von einem funktionalen Raum zu einem Ort mit Geschichte und Stimmigkeit.

Entscheidend ist dabei deine Bereitschaft, ehrlich hinzuschauen - auf dich und deinen Raum.

Bereit, deiner eigenen Wohngeschichte Raum zu geben?

Wenn du spürst, dass dein Zuhause noch nicht das erzählt, was du wirklich bist und wie du dich wahrhaftig spürst – lass uns darüber sprechen.

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